Burghard Müller-Dannhausen
2016
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1995
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1994
erstellt 16.10.2014

Vertiefung kennzeichnet die Entwicklung der 90er Jahre. Das Vorwärtsdrängen nach formaler Innovation schwächt sich ab. Denn das Einzel-Bild mit seiner Individualität und seiner Botschaft steht im Vordergrund, weniger der lineare Fortschritt. Deshalb unterscheiden sich die Bilder dieser Jahre äußerlich kaum. Wesentlich ist, dass sich das einzelne Bild durch seine poetische Botschaft unterscheidet. Die Vision bestimmt das Bild: Die eine Vision, die am Anfang steht, und die andere Vision, die am Ende steht. Die Vision am Anfang löst den Impuls für die Bild-Werdung aus. Sie speist sich aus Wahrnehmungen und Eindrücken der Wirklichkeit, die durch die Erinnerung gefiltert werden. Das Überleben in diesem Filter und das Gewicht ihrer Einmaligkeit bestätigen das poetische Moment. Diese Vision hat so gut wie keine visuellen Merkmale, sie ist eher ein a-visuelles Konzentrat. Doch sie hat eine Affinität zur visuellen Dimension. Vor allem wirkt sie als Kraft, die zur Mitteilung drängt. Am Ende steht die andere Vision, die dem Betrachter vermittelt wird. Sie hat den Umsetzungs-Prozess durch ein Medium durchlaufen und ist ein Äquivalent für die erste Vision. Natürlich können beide Visionen nicht identisch sein. Denn sie leben von einem persönlichen, individuellen Kontext, von den Erinnerungen und Sehnsüchten, die jeder Betrachter aus dem eigenen Gefühls-Leben hinzutut, um die poetische Botschaft vollständig zu machen.

Dezember 1994 I - Burghard Mller-Dannhausen
Dezember 1994 I
Acryl auf Leinwand
45 x 40 cm
Privatbesitz
Aschaffenburg
Juni 1994 XV - Burghard Mller-Dannhausen
Juni 1994 XV
Acryl auf Leinwand
140 x 90 cm
Museum für
Neue Kunst
Freiburg i. Br.
1993
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1992
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1976
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1975
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1974
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erstellt 16.10.2014